Boulder Magazin

In unserem Boulder Magazin veröffentlichen wir interessante Artikel rund um den Bouldersport. Produkttests helfen Ihnen sich für das richtige Paar Schuhe oder die richtige Boulderhose zu entscheiden.

14 Apr 2016
April 14, 2016

Test: Kletterklamotten von Gentic

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Gentic-Kletterklamotten-VerpackungIch muss es ehrlich zugeben: Gentic Kletterklamotten hatte ich bisher nicht wirklich auf dem Schirm. Deshalb war ich auch etwas verwirrt, als ich gefragt wurde, ob ich nicht mal was testen möchte. Und da ich mich ja immer gerne mal neu inspirieren lasse habe ich natürlich „Ja“ gesagt. Und ich kann schon so viel verraten: ich habe es ganz sicher nicht bereut!

Als ich mein Paket bekommen habe musste ich dann schon wieder staunen (es war nicht das letzte mal!). Eine Hose, (der genaue Name lautet: Gentic Cityrock M´s Pants), die zusammengerollt in einem Karton ist, der die Größe eines Tetra Packs hat? Wie geht das denn? Also normalerweise ist eine Jeans doch so dick, dass die da nie rein passt. Also Deckel öffnen und rausholen und es ist tatsächlich eine richtige Jeans Kletterhose. Leicht wie eine Feder. Wahnsinn! Fühlt sich richtig gut an und hochwertig aber einfach so dünn und so leicht. Da hab ich mich ja schon ein Stück weit auf den ersten Blick verliebt!

Der nächste Stauner dann bei der Anprobe. Ich bin 1,75cm „groß“ und habe eine Hose in S. Also Leute, da müsst ihr noch mal irgendwie nachmessen, weil S ist mir locker 5cm zu lang. Und es gibt ja sicher noch Menschen, die kleiner sind als ich. XS fände ich auch irgendwie peinlich zu tragen. Zurück zum Thema…

Jeans Kletterhosen?

Gentic Kletterhose Cityrock M´s Pants

Die Cityrock M´s Pants kannst du bei den Bergfreunden kaufen!

Jeans waren eigentlich nie so meine Favoriten bei Kletterhosen. Ich habe eine von Mountain Hardware und wenn ich schwitze klebt sie so an meinen Knien, dass meine Bewegungsfreiheit massiv gestört ist. Ob die Hose von Gentic mich da vom Gegenteil überzeugen kann? Kurze trockene Dehn- und Streckübungen…schaut gut aus. Mal sehen wie das an der Wand wird!

Und da ist auch noch was in meinem Paket. Ein T-Shirt namens Gentic Holdgame Tee, ebenfalls in einem Tetra Pack. Auspacken und dann kommt schon die nächste haptische Überraschung: Das Shirt ist dicker als die Hose. Also richtig massiver, dicker und hochwertiger Stoff. Nicht schlecht! Layout? Auch gut. Weiß mit einem coolen Gentic Schriftzug in Rot und einigen Grauen Elementen. Das kann man locker tragen!

Aber Moment…da war doch was bei der Hose…ach ja: die Größe. T-Shirt anhalten: Geht mir fast bis zu den Knien. In Größe S. Also Jungs echt, da könnt ihr noch mal kucken, ob das besser geht! Angezogen ist es dann etwas besser, weil man das Shirt ja raffen kann und man es nicht bis nach unten zieht, aber trotzdem sehe ich hier noch Verbesserungspotential. Aber sind wir mal ehrlich: wenn das das Einzige ist was es zu bemängeln gibt, dann soll´s mir recht sein!

#climbtopia

Interessant ist auch die Verpackung der Gentic Kletterklamotten. Denn da steht sinngemäß, dass man sich mit Gentic die Finger erst am Fels und nicht schon bei den Klamotten dreckig macht, weil die Produkte aus nachhaltigen Stoffen hergestellt werden und ausschließlich in Europa produziert wird. Alle Mitarbeiter in der Kette sind sozialversichert und niemand wird ausgebeutet. Leute: Das find ich einfach geil! Denn wir als Kletterer sind ja schon irgendwie naturverbunden und achten auf unsere Umwelt. Dass Gentic hier wirklich Wert drauf legt: Hammer! Da zahle ich gerne ein paar Euro mehr und weiß aber, dass alle, die an diesen Produkten mitgewirkt haben fair behandelt wurden. Weiterlesen “Test: Kletterklamotten von Gentic” »

Die Dynochrom Boulderhalle in Frakfurt lädt zum 2. Hessisch Dynomite Boulderfuncup ein: Am 19. September können Amateure und Ambitionierte beim Boulderfuncup ihre Kräfte messen und gegeneinander antreten. Bekannte Schrauber sorgen dafür, dass alle Wettkämpfer auf ihre Kosten kommen. Anfeuerer, Unterstützer und Bewunderer sind natürlich ebenfalls herzlich willkommen!

2. Hessisch Dynomite

2. Hessisch Dynomite: Boulderfuncup in Frankfurt

Für Kinder bis 12 Jahre gibt es am Vormittag von 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr einen gesonderten Wettkampf. Die Qualifikationsklassen Jugend (13-16 Jahre) und Erwachsene (ab 16 Jahre) starten um 13.00 Uhr. Um 19.00 Uhr beginnt das Finale; danach darf bei Live-Musik von der Frankfurter Band Mate Power ausgelassen gefeiert werden.

Bei gutem Wetter wird gegrillt, aber auch sonst ist für ausreichend Verpflegung gesorgt.

Tolle Preise gibt es in diesem Jahr u.a. von unseren Unterstützern zu gewinnen:
Moon, Ocún, Evolv, Flipp, Saltic Deutschland, Metolius, Blocz, KletterRetter, Clifbar, Heartbeat, Getränke Rach, McTrek, Tristan Catering, Voltomic, Captain Crux, Ginger Green

  • Wann: Samstag, 19. September
  • Wo: Dynochrom Boulderhalle Frankfurt, Flinschstraße 45, 60388 Frankfurt
  • Was: 09.30 Uhr bis 12.30 Kinderwettkampf bis 12 Jahre, ohne Anmeldung

Ablauf

  • 13.00 Uhr bis 18.00 offene Qualifikation Jugend/Erwachsene. Hier geht´s zur Anmeldung (Nachmeldung am Wettkampftag möglich)
  • 19.00 Uhr Finale mit anschließender Live-Musik. Auf der Bühne steht die Band Mate Power

Es gibt außerdem Verkaufsstände von McTrek und Heartbeat Clothing (Achtung: nur Barzahlung möglich)
Weitere Infos finden unter www.dynochrom.de

Frankfurt Girlscamp 2015Am 25. und 26.4 findet in der Boulderhalle Dynochrom in Frankfurt ein  Boulder-Workshop mit Sarah Burmester statt. Die Besonderheit dabei: für Mädels only. Gemeinsam geht es daran, die eigene Klettertechnik zu verbessern, Taktik und Psyche beim
Klettern und Bouldern zu meistern sowie natürlich eine Menge Spaß zu haben! Und das beste ist: Wir sind unter uns! Keine störenden Blicke, keine knackigen Jungs, die die Blicke und Konzentrazion auf sich ziehen. Nur wir, die Wand und 100% Konzentration!

Girlscamp Kurs-Inhalte

  • Technik – wie löse ich Probleme effektiv? Wo sind meine Stärken und Schwächen? Grundlegende Techniken, spezielle Techniken, Bewegungs-Intuition schulen, Tipps und Tricks
  • Psyche – welche Rolle spielt Motivation? Stehe ich mir selbst im Weg? Wie gehe ich mit Angst um? Einfluss von persönlichem Umfeld und eigener Bewertung
  • Taktik – Routen/Boulder lesen, Tempo, Rhythmus
  • Verletzungsprophylaxe: Aufwärmen, Abwärmen, Ausgleichstraining
  • Yoga für Kletterer – die besten Yoga-Übungen für mehr Beweglichkeit, Balance, Kraft und Geschmeidigkeit beim Klettern

Weiterlesen “Girlscamp mit Sarah Burmester: Mädels only!” »

Boulder TrainingWer bouldert will besser werden. Das ist ja bei den meisten Hobbies, egal ob Sport, Musik oder Kunst so. Aber welches Training ist empfehlenswert? Wie kann ich mich gezielt in einzelnen Bereichen verbessern? Das beste allgemeine Boulder Training ist sicherlich einfach ran an den Fels und loslegen. Hier vereint man fast alle Elemente gemeinsam. Allerdings gibt es natürlich Möglichkeiten, einzelne Fertigkeiten gezielt noch zu verbessern. Da gibt es die Kraft im Allgemeinen, die Fingerkraft im Speziellen, Balance, Beweglichkeit, Koordination, Taktik, Sturzangst und und und…

Bouldertraining – Workout für maximale Boulderergebnisse

Wir möchten euch hier einige Methoden vorstellen, die ihr in euer Bouldertraining aufnehmen könnt! Denkt daran euch immer ausreichend aufzuwärmen bevor ihr mit dem Training beginnt, um Verletzungen so gut wie möglich zu vermeiden!

Kraftaufbau

Hier denken jetzt sicher viele: Kein Problem – ich geh ins Fitness Studio! Leider falsch gedacht! Denn die Zeit, die ihr in der Muckibude seid verliert ihr beim Klettern. Zeit ist für viele eine knappe Ressource und sollte so gut wie nur Möglich verwendet werden. Kraft lässt sich direkt beim Bouldern für den gesamten Körper aufbauen, man muss nur wissen, wie! Hier haben wir beispielsweise als erstes unseren Freund, den Überhang und seinen großen Bruder das Dach. Wer Kraft aufbauen will, sollte diese Wandneigungen in sein Training beim Bouldern so oft wie möglich mit einbeziehen.

Bouldertraining im Dach

Optimal ist es nach dem Warmklettern, also wenn ihr im vollen Saft steht, hier hin zu gehen und los zu legen. Welche Muskelgruppen gilt es zu trainieren? Meistens die Unterarme. Hier muss man nun zwischen aerober und anaerober Muskelbelastung unterscheiden. Was wir benötigen ist die anaerobe Belastung, also ein Muskel, der keine Sauerstoffzufuhr mehr erhält. Die Adern in unseren Muskeln sind so fein, dass sie zusammengedrückt werden, wenn wir den Arm beugen. Jeder kennt dieses Gefühl, wenn die Muskeln so richtig anfangen zu pumpen! Weiterlesen “Bouldertraining – Das Workout speziell zum Bouldern” »

19 Jan 2015
Januar 19, 2015

Was ist Bouldern?

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Ich werde oftmals gefragt: Was ist eigentlich Bouldern? Du meinst doch ganz normal Klettern, oder? Den Unterschied zwischen Bouldern und Klettern dann zu erklären finde ich persönlich eigentlich leicht, aber ich habe manchmal das Gefühl, dass mein Gegenüber den Unterschied nicht so leicht findet! Natürlich gibt es Standardfloskeln, wie beispielsweise „Bouldern ist Klettern in Absprunghöhe“. Da dies allerdings oft nicht ganz verstanden wird erkläre ich es – eher unwissenschaftlich – in etwa so:

Was ist eigentlich Bouldern?

Also: Klettern ist der Überbegriff. So wie z.B. „Laufen“. Und Bouldern ist eine Art Disziplin beim Klettern. Wie z.B. der Marathon beim Laufen. Nur dass das Bouldern nicht der Marathon ist, sondern die 100 Meter im Vollsprint. Kurz, knackig und es kommt auf jedes Detail an!

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01 Jan 2015
Januar 1, 2015

Buildering: Bouldern in der Stadt

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Bouldern in der Stadt und weitab von guten Felsen oder Klettergebieten – das ist durchaus möglich. Leider gibt es noch nicht in jeder Stadt eine eigene Boulderhalle – auch wenn diese sich wirklich rasend schnell verbreiten. Und dann wird es für Boulderbegeisterte schwierig ihrer Leidenschaft nach zu gehen. Aber dennoch gibt es genügend Spielplätze – man benötigt nur etwas Fantasie, um auch in der Stadt bouldern zu können. In der Stadt gibt es viel zu entdecken und wer genau hinsieht wird viele Routen entdecken. Bouldern in der Stadt ist mittlerweile fast ein Trend geworden und nennt sich Buildering – ein Wortspiel zwischen „Bouldern“ und „Building“

Buildering Video: Bouldern in der Stadt

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Climb On MinibarWer kennt das nicht: Nach einem langen Tag beim Klettern oder Bouldern schmerzen nicht nur die Muskeln, sondern auch die Haut an den Händen. Kleine Wunden und Risse, Blasen und eingerissene Hornhaut zwicken und zwacken bei jedem Griff. Okay, wir haben gelernt diesen Schmerz zu ignorieren und uns vollkommen auf den nächsten Zug zu konzentrieren – aber spätestens wenn es auf den Rückweg geht sind kaputte Hände und kleine Wunden einfach nervig.

Dazu kommt dann noch das Chalk, das – wenn man mal ganz ehrlich ist – nicht gerade hautfreundlich ist, sondern zusätzlich dafür sorgt, dass man sehr trockene Hände bekommt. Alles in allem kann man feststellen, dass Klettern oder Bouldern nicht gerade Balsam für unsere Hände ist. Ich haben nun allerdings das Balsam für Kletterhände getestet – und bin ziemlich begeistert! Weiterlesen “Handcreme zum Klettern und Bouldern – Climb On!” »

22 Mai 2014
Mai 22, 2014

Salewa Capsico CO

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Das aktuelle Meisterstück im Kletterhosen Sortiment von Salewa ist die Capsico CO. Diese Kletter- und Boulderhose wollten wir natürlich ausprobieren und haben uns deshalb ein Exemplar zugelegt und einem Test unterzogen.
Salewa Capsico Kletterhose Boulderhose

Salewa Capsico Boulder- und Kletterhose im Test

Kommen wir erst mal zu den harten Fakten, und die lesen sich wie folgt:

  • Material: Baumwolle
  • Rip Stop Gewebe verhindert Ausreißen von Löchern
  • für Männer geeignet (wobei Frauen kein Problem haben sollten)
  • Zwei Knöpfe dienen als Verschluss
  • Zwei Reisverschlusstaschen an den Seiten
  • Zwei Reisverschlusstaschen schräg an den Oberschenkeln
  • Durchschnittliches Gewicht (hängt von der Größe ab) ca. 560 Gramm
  • Mesh-Einsätze an den Knien, am Popo und zwischen den Beinen (von einem Knie zum anderen)
  • „Seilzüge“ im Hüftbereich, um die Knie nach oben zu ziehen (noch mehr Bewegungsfreiheit)
  • „Seilzüge“ an den Füßen, um die Hose so nach oben zu ziehen, dass die Boulderschuhe sichtbar werden
  • Topo-Halterung an den Knien

Weiterlesen “Salewa Capsico CO” »

Thailand ist ein sehr beliebtes Reiseziel und das zu Recht: Smaragdgrünes Meer, endlose Strände, wunderschöne Landschaften sind beste Vorraussetzungen für einen Urlaub. Zusätzlich hat das Land zwischen der Andaman See und dem Golf von Thailand den Ruf besonders günstig zu sein. Doch neben all diesen Dingen ist Thailand auch die Heimat vieler einzigartiger und wunderschöner Spots, die einen Urlaub zum Klettern in Thailand absolut sinnvoll machen. Krabi ist hierbei die Hauptanlaufstelle von der aus es weiter geht.




 Kletter Urlaub: Thailand – Krabi – Railay

Natürlich gibt es keine feste Anreise. Railay Beach ist auf vielen Wegen zu erreichen. Die aber wahrscheinlich einfachste Variante ist die mit dem Flugzeug nach Krabi zu fliegen. Dies ist meist nicht direkt möglich, sondern erfordert einen Zwischenstop in Bankok, von wo aus es dann mit einem Inlandsflug nochmals ca. 1 Stunde aus weiter geht. Am Flughaften Krabi angekommen heißt es sich nach der Gepäckrückgabe IM Flughafen ein Bus Ticket kaufen. Wer versucht vor dem Flughafen einen öffentlichen Transport zu erwischen wird in die Röhre schauen. Der Bus Transfer ist relativ günstig, so kostet eine Fahrt nach Ao Nang, was letztendlich der Ausgangspunkt für die Fahrt zu den Klettergebieten in Railay Beach ist, aktuell 150 Baht, was in etwa 3,75€ entspricht.

Red Ginger Hotel Zimmer Room Aus persönlicher Erfahrung ist das Red Ginger Hotel in Ao Nang absolut empfehlenswert. Man sollte aber darauf achten im vierten Stock untergebracht zu werden. Die Zimmer in den anderen drei Stockwerken sind okay, aber im vierten Stock gibt es die Zimmer, die auf zwei Etagen aufgeteilt sind. Hier gibt es 2 Flatscreens, 2 DVD Player und 2 Klimaanlagen. Das gesamte Hotel ist sehr sauber und gepflegt. Das Frühstück bietet alles was das Herz begehrt (bis auf eine große Wurst Auswahl) und der Pool ist ebenfalls schön. Lediglich beim Abendessen (Donnerstags ist BBQ) sind Alternativen besser.

Reise- und Kletterführer für Krabi

Thailand: A Climbing Guide (Climbing Guides) (Taschenbuch)


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MARCO POLO Reiseführer Krabi, Ko Phi Phi, Ko Lanta (Taschenbuch)


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Railay Beach ist grundsätzlich nicht über den Landweg erreichbar. Die Halbinsel hat keinerlei Straßen und muss somit zwingend mit dem Longtail Boat (deutsch: Langschwanz Boot) angefahren werden. Dies ist auch gar kein Problem, denn diese fahren an allen Stränden von Krabi/Ao Nang regelmäßig ab und eine einfache Fahrt kostet ab Ao Nang 100 Baht (ca. 2,50€). Alternativ gibt es auch direkt auf Railay einige Ressorts.

Kletterschulen und Kletterkurse auf Railay / Krabi / Thailand

Wo es sich gut Klettern lässt und entsprechend noch Touristen en Masse kommen gibt es natürlich auch einige Kletterschulen. Anders ist es auch in Railay nicht. Auf der Halbinsel haben sich mehrere Schulen angesiedelt, die Kletterkurse für Anfänger und Fortgeschrittene anbieten. Auch Deep Water Solo Kurse werden angeboten. Und wer seine Kletter Fähigkeiten verbessern will kann auch Einzelstunden buchen. Der „Railay Rock Climbing Shop“ z.B. befindet sich in der Walking Street ziemlich am Anfang auf der rechten Seite. Er wird betrieben von Jane Nuncham, eine der besten Kletterinnen Thailands. Auch mit ihr kann man eine Einzelstunde buchen, um so von der Erfahrung eines Top-Kletterers zu profitieren.

Railay West Klettern
Equipment verleihen übrigens alle Kletterschulen. Wer einen Kletterkurs bucht bekommt natürlich alles, was benötigt wird gestellt. Kletterschuhe und Klettergurt gibt es bei einem Kurs inklusive. Von den Preisen her sind die Kurse auf Railay okay: ein halber Tag kostet ca. 800 Baht (ca. 20€), ein ganzer Tag kostet 1200 Baht (ca. 30€). Auch wer noch nie geklettert ist sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Die Wände sind für Einsteiger super geeignet, bietet jede Menge Tritte und Griffe und fühlt sich auch gut an. Der Felsen ist aus Kalkstein und an vielen Stellen schon so angenehm rund, dass es sich teilweise flauschiger greifen lässt als in einer Halle.




Tipp:
Der Railay Rock Climbing Shop hat sich als ausgezeichnete Adresse für einen Kletterkurs in Thailand herausgestellt. Ganz besonders gilt es hier den Guide „Jay“ zu empfehlen, aber auch alle anderen Guides sind sehr gut. Wer einen Tageskurs bucht, sollte unbedingt fragen, ob auch „Abseiling“ möglich ist. Dann geht es mit dem Guide durch eine Höhle hoch hinauf auf einen Felsen mit einem traumhaften Blick quer über den gesamten Railay West Strand. Allerdings ist der Trip auch etwas mit Abenteuer verbunden: Es geht erst quer durch den Dschungel und dann hinein in den Berg. Wir empfehlen festes Schuhwerk und optimalerweise eine Stirnlampe. In der Höhle geht es dann an Bambusleitern mit teilweise fehlenden Sprossen und Seilen nach oben. Auch tierische Höhlenbewohner wie Fledermäuse und Kakerlaken kann man unter Umständen bewundern. Nichts desto trotz ist das Abseiliing absolut empfehlenswert, da der Blick über die Bucht, das Klettern und das Abseilen einfach genial sind!

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